Sep 162009
 
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Als die WandelbarCamperInnen 2009 die Schwelle zum Reitstall der Familie Erni und 2010 die Schwelle zur Mensa der HS Ansbach  übertraten war sie weg, die Eitelkeit. Keine Titel, keine Stautssymbole, keine Hierachie, keine Eitelkeiten,  was blieb waren persönliche Erfahrungen und gegenseitige Achtsamkeit.

Es hat funktioniert. Menschen, die sich vorher nicht kannten, haben sich ausgetauscht. Die Angebote waren vielfältig. Was auf Resonanz stieß bekam Raum und Zeit. Die Ideen und Erfahrungen wanderten zwischen Köpfen hin und her. Es wurde nicht gehandelt, nicht gefeilscht sondern getauscht. Ideen, Wissen und Respekt mehren sich, wenn man sie tauscht.

Nein, es war nicht alles Jubel, Trubel, Heiterkeit. Ja, es wurden auch Diskurse geführt. Und vielleicht wurde auch gestritten. Gestritten wurde um Verständnis. Nicht um Recht zu haben. Alles in allem gab es, trotz oder wegen des Aufeinandertreffes von unterschiedlichsten Menschen, keine Verlierer, nur Gewinner.

Das fand ich wunderbar wandelbar und nenne es den Markt der Achtsamkeit

Herzliche Grüße

Klaus